Alles zu seiner Zeit: Wann Cremes und Co. besonders effektiv sind

Alles zu seiner Zeit: Wann Cremes und Co. besonders effektiv sind

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Cremes
©iStock/Massonstock

Die Nacht-Cremes kommen nicht erst vor dem Schlafengehen auf die Haut und Peelings macht an bloß nicht morgens: Unsere innere Uhr gibt den Takt für die richtigen Pflege-Anwendungen vor.

Tages­creme

Über Nacht hat sich unsere Haut regeneriert und ist besonders gut durch­blutet. Das sind alles Gründe, warum sie zwischen 6 und 10 Uhr morgens Pflegestoffe am besten aufnimmt. Ideal ist dafür eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor.

Beauty-OPS

Legt euch Mini-Eingriffe in den Zeitraum zwischen 9 und 11 Uhr. Dann produziert die Milz nämlich besonders viele weiße Blutkörperchen. Sprich: Unser Körper ist besonders widerstandsfähig und regeneriert auch schneller.

Mattieren

Mittags sind die Talgdrüsen besonders aktiv. Die lästige Folge? Ein glänzender, speckiger Teint. Erste Hilfe leistet „Blotting Paper“ (engl. = Löschpapier). Die Mini-Blättchen absorbieren überschüssigen Talg im Nu und mattieren den Teint gleichzeitig.

Waxen

Zwischen 15 und 17 Uhr ist die Schmerzempfindlichkeit der Haut am geringsten. Perfekt, um einen Waxing-Termin wahrzunehmen oder die Augenbrauen zu zupfen.

Nachtcreme

Die Nachtschicht der Haut beginnt in den frühen Abendstunden – ab circa 17 Uhr. Von dort an laufen Zellstoffwechsel und Repair-Prozesse auf Hochtouren. Wer also um diese Zeit zu Hause ist und bereits seine Nachtcreme aufträgt, holt für seinen Teint das Beste raus.

Peelen

Damit eventuelle Rötungen oder Irritationen über Nacht abklingen können, sollte man seinen Teint immer abends peelen. Besonders schonend sind übrigens Enzympeelings.

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