Dein erstes Tattoo? Diese Stellen tun besonders weh

Dein erstes Tattoo? Diese Stellen tun besonders weh

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©iStock/kaisersosa67

Bis zu 150 Mal in der Sekunde sticht die Tattoo-Nadel in die Haut. Wir verraten, an welchen Stellen des Körpers du den Schmerz ganz gut aushalten solltest. Und wo es richtig weh tut.

Ob beim Tattoo stechen oder in anderen Bereichen des Lebens – natürlich empfindet jeder anders, wie schmerzhaft etwas ist. Du kannst unsere Liste also als Orientierung nehmen,  vielleicht bist du aber ganz hart im Nehmen und erträgst ein Tattoo am Fußknöchel ganz entspannt. Gerade für Tattoo-Neulinge kann die Liste aber ganz hilfreich sein.

Wie weh die Sitzung bei deinem Tattowierer tut, hängt hauptsächlich von der Stelle ab, für die du dich entschieden hast. Tattoos in schwarz-weiß sind angenehmer, mit Farbe oder Schattierungen wird es schmerzhafter.

Vor diesen Stellen brauchst du dich nicht zu fürchten:

1. Hals & Nacken: Tut nur mäßig weh, ganz erträglich.

2. Schulter: Kaum schmerzhaft.

3. Oberarm: Perfekt für das erste Tattoo. Die Innenseite ist aber ziemlich empfindlich.

4. Unterarm: Auch hier: Nur die Innenseite schmerzt.

5. Po: Vielleicht etwas unangenehm – aber nicht wegen der Schmerzen.

6. Schienbein: Aushaltbar, aber nicht ganz so angenehm wie auf der Schulter.

7. Oberschenkel: Unempfindlich, deshalb recht gut auszuhalten.

 

 

 

Hier schmerzt die Nadel extrem:

8. Gesicht: Wo genau ist hier eigentlich egal. Das Gesicht ist nur etwas für Hartgesottene. Ganz verrückte Tattoo-Fans lassen sich sogar die Iris tattowieren.

9. Brust: Du kannst dir sicher vorstellen, wie unangenehm diese Stelle werden kann. Erstens ist sie ziemlich intim, zweitens auch noch ganz schön empfindsam.

10. Achselhöhle: Sehr sensible Stelle. Hier wird es richtig übel!

11. Rücken: Umso schmerzhafter je näher es an die Wirbelsäule geht.

12. Hüfte: Eher unangenehm.

13. Wade: Wird nicht angenehm, kann man aber aushalten.

14. Gelenke: Solltest du vermeiden, wenn es geht. Armbeuge und Kniekehle sind sehr empfindlich.

15. Fuß: Hier liegen viele Knochen dicht unter der Haut. Deshalb tut’s beim Stechen ziemlich weh.

So wird deine Sitzung beim Tattowierer angenehm:

Je entspannter du bist, desto schmerzunempfindlicher bist du auch. Bei krampfhaftem Warten auf die Schmerzen gibt’s in der Regel eine selbsterfüllende Prophezeiung. Eigentlich hilft nur eins: Tief durchatmen! So werden Spannungen gelöst und der Stich der Nadel tut nicht mehr ganz so weh. Ein lockeres Gespräch mit deinem Tattowierer kann dich übrigens auch ganz gut ablenken.

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