5 Dinge, die ihr beim Eincremen beachten solltet

5 Dinge, die ihr beim Eincremen beachten solltet

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Eincremen
©iStock/vgajic

Beim täglichen Eincremen kommt es nicht auf die teuerste Pflege an, sondern auf die richtige Technik. Ohne die riskiert ihr Fältchen, Pickel und Rötungen.

Morgens und abends das Gesicht eincremen – das machen wohl die meisten von uns. Dabei kommt es laut Untersuchungen der Stiftung Warentest gar nicht darauf an, wie viel sie gekostet hat oder welche neuartigen Inhaltsstoffe drin stecken. Bei den meisten tut es auch eine einfache Feuchtigkeitscreme – natürlich mit Lichtschutzfaktor. Worauf es aber ankommt, ist die richtige Technik.

Die 5 Eincreme-Regeln

  1. Mit sauberen Händen: Vor dem Eincremen solltet ihr euch unbedingt die Hände gründlich waschen. 20 Sekunden lang, dabei Fingerzwischenräume und Daumen nicht vergessen. Wenn ihr Schmutz und Bakterien mit der Creme im Gesicht verreibt, entstehen Unreinheiten. Und wenn ihr einen Creme-Tiegel benutzt, gelangt auch dort Schmutz hinein.
  2. Vorm Auftragen anwärmen: Wenn ihr die Creme pünktchenweise auf das Gesicht auftragt und dann verreibt, ist sie noch kalt. Das führt dazu, dass die Poren sich verschließen, die Creme nicht einziehen kann und wie ein Film auf der Haut liegt. Deswegen nimmt man besser eine etwa erbsengroße Menge mit einem Finger auf, reibt sie in den Händen und erst dann ins Gesicht.
  3. Sanft kreisen und tupfen: Auch auf die richtige Bewegung kommt es beim Eincremen an. Nicht zu sehr drücken, sondern in sanften kreisenden Bewegungen die Gesichtscreme auftragen, bei Augenpflege nur sanft tupfen. Wer mag, gönnt sich noch eine kleine Gesichtsmassage mit dem Ringfinger. Der ist nämlich nicht so kräftig wie zeige- und Mittelfinger.
  4. Von unten nach oben: Die Gesichtscreme kommt im besten Fall auch auf den Hals. Dafür streicht ihr sanft vom Hals übers Kinn bis zur Stirn – alles natürlich in kreisenden Bewegungen. Ganz zum Schluss den Nasenrücken von oben nach unten entlang fahren und die Creme leicht auf der Augenpartie verteilen.
  5. Und was passiert mit den Resten? Die meisten spülen sich die Creme wohl nach der Gesichtspflege von den Händen. So verschwenderisch braucht ihr gar nicht sein. Nacken, Dekolleté und Hände inklusive Nagelhaut und sogar eure Ohren freuen sich ab und an über ein bisschen Feuchtigkeit.