Orangenhaut: Diese 5 Lebensmittel fördern die Dellen

Orangenhaut: Diese 5 Lebensmittel fördern die Dellen

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Orangenhaut
©AleksandarPetrovic

Keiner mag sie, fast jeder hat sie: Orangenhaut. Welche Lebensmittel ihr besser meiden solltet, wenn ihr Cellulite verhindern wollt.

Orangenhaut entsteht dadurch, dass sich im Körper Giftstoffe sammeln. Sie gelangen durch die Luft, Kosmetikprodukte oder Trinkwasser in den Organismus. Die Stoffe werden mit Fett ummantelt und dann im Bindegewebe abgelegt. Die Folge: lästige Dellen entstehen.

Aber auch die Ernährung hat Einfluss auf die Cellulite und kann sie verschlimmern. Insbesondere künstliche Zusatzstoffe werden vom Körper im Bindegewebe eingelagert.

Wenn ihr diese 5 Nahrungsmittel meidet, könnt ihr eure Haut nach und nach glätten.

Weißbrot

Während der Körper das morgendliche Brötchen verdaut, wandelt er das darin enthaltene Weißmehl in Zucker um. Das führt zu Schäden am Kollagen und lässt die Cellulite so schlimmer erscheinen. Außerdem sind Lebensmittel mit raffiniertem Weißmehl nur schwer verdaulich, wodurch vermehrt Ablagerungen im Körper gebildet werden. Verstopfung, Hautunreinheiten – und wiederum Dellen in der Haut sind die Folge.

Weißer Zucker

Ernährungsberater bezeichnen den weißen Zucker, so lecker eher auch ist, gerne als Gift. Das liegt vor allem daran, dass er uns keine Nährstoffe liefert. Seine sogenannten leeren Kalorien führen zu Gewichtszunahme und Orangenhaut. Zusätzlich fressen die kleinen weißen Kristalle gerne Löcher in die Zähne und begünstigen Diabetes Typ 2.

Als Naschkatze könnt ihr aber auf etwas Süßes schlecht verzichten? Hautfreundlichere Alternativen sind zum Beispiel Agavensirup, Honig oder die lateinamerikanische, vitaminreiche Zuckermasse Panela.

Alkohol

Die gute Nachricht: Der Wochenend-Cocktail verursacht nicht direkt Cellulite. Indirekt aber leider schon, da sich durch den Alkohol die Blutgefäße in der Haut zusammenziehen, was die Dellen verschlimmert.

Bei den spritzigen Getränken handelt es sich ebenfalls um leere Kalorien, die in Zucker umgewandelt werden. Zusätzlich begünstigt der ein oder andere Drink Wassereinlagerungen und vermehrte Fettablagerungen. Trotzdem: Ab und zu kann man sich schon ein Gläschen zum Anstoßen gönnen.

Limonade

Getränke können richtige Zuckerfallen sein. Gerade Cola, Limonade und Co haben es da ganz schön in sich. Ein guter Grund, sie aus dem Speiseplan zu streichen. Der viele Zucker und die künstlichen Süßstoffe schaden der Spannkraft der Haut. Lieber zum Wasserglas greifen. Das löscht nicht nur den Durst, sondern verleiht auch einen strahlenden, straffen Teint und kurbelt die Fettverbrennung an.

Kochsalz

Das weiße Gold enthält leider viel Natrium, das Orangenhaut begünstigt. Der Stoff verschlechtert nämlich die Durchblutung und fördert unschöne Wassereinlagerungen. Das verstärkt die Cellulite und trocknet zusätzlich die Haut aus. Probiert statt zu normalem Kochsalz einfach mal zu Meersalz. Das ist etwas gesünder, da es dem Körper viele Mineralien und Spurenelemente liefert.

Und hier verraten wir euch, was ihr noch gegen Cellulite tun könnt.

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