Nasse Haare – das solltet ihr unbedingt vermeiden

Nasse Haare – das solltet ihr unbedingt vermeiden

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nasse Haare
©iStock/vadimguzhva

Nasse Haare sind kleine Sensibelchen. Um eure Mähne nicht unnötig zu schädigen, solltet ihr diese Fehler unbedingt vermeiden.

Zopf binden

Wer keine Lust hat, die Haare zu föhnen, bindet sich schnell mal einen Zopf. Lasst das lieber bleiben, denn im nassen Zustand brechen die Haare schneller. Da außerdem kaum Luft an die Kopfhaut gelangt, kann es so im schlimmsten Fall zu Hautirritationen oder sogar Ekzemen kommen.

Bürsten

Der Drang, nasse Haare mit Bürste & Co zu bearbeiten, ist groß. Aber auch hier gilt: Das Haar kann schnell brechen. Besser ist, die Haare mit den Fingern oder einem grobzinkigen Kamm sanft zu entwirren.

Heiß föhnen

Wenn man es morgens eilig hat, wird der Föhn gern mal auf die höchste Stufe gestellt. Das tut den Haaren allerdings gar nicht gut. Drückt das Haar vor dem Föhnen besser vorsichtig mit einem Handtuch trocken (nicht rubbeln!) und föhnt es im Anschluss maximal auf mittlerer Hitzestufe. Lufttrocknen lassen ist – wenn möglich – immer noch die beste Alternative.

Glätten & stylen

Das Glätteisen oder der Lockenstab sollte wirklich nur bei ganz trockenem Haar verwendet werden. Achtet außerdem auf speziellen Hitzeschutz.

Pflegekuren

Schnell unter der Dusche und noch eben eine Kur auf die nassen Haare packen? Das könnt ihr euch im Grunde sparen. Denn auch wenn’s so schneller geht – damit die Pflegestoffe von Haarkuren wirklich tief in die Haarstruktur eindringen können, sollte euer Haar schon handtuchtrocken sein.

Ins Bett gehen

Handtuch drüber und ab ins Bett? Das ist natürlich viel bequemer, als sich abends noch das Haar zu föhnen. Ihr lauft aber Gefahr, zu frieren und euch eine Erkältung einzufangen. Außerdem droht auch hier das Risiko, dass euer Haar bricht. Mal abgesehen davon, dass das Haar so morgens garantiert matt aussieht und ordentlich verheddert ist.

Zum Weiterlesen: Die besten Tipps für den „Bad Hair Day