6 Tipps für den Bad Hair Day

6 Tipps für den Bad Hair Day

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Bad Hair Day
©iStock/Jasmina81

Gegen einen Bad Hair Day gibt es zwei Mittel: entweder Hut oder Mütze auf – oder mit schnellen Styling-Tricks das Beste draus machen! Wir zeigen euch, wie das geht.

So ein Bad Hair Day kann ziemlich anstrengend beginnen und geht mit jedem Blick in den Spiegel deprimierend weiter. Mit diesen Tricks macht ihr aus Problem-Haar eine lässige Frisur.

Störrische Wirbel fallen bei gelockten Haaren und einem lässigen Undone-Styling überhaupt nicht mehr auf. Im Gegenteil: Sie schenken dem Look sogar eine ganz individuelle Note! Dazu die Haare per Lockenstab formen, durchwuscheln und die Pracht von unten mit Spray festigen.

Bad Hair Day
Zwirbeln oder flechten – so verschwindet der rausgewachsene Pony ©Aussie

Rausgewachsener Pony Dauernd fallen die überlangen Strähnen ins Gesicht? Hier kommt die (Blitz-)Lösung: Tiefen Seitenscheitel ziehen, Ponypartie abteilen, einschlagen oder zwirbeln und dann mit Haarnadeln seitlich fixieren. Einflechten ist auch möglich, dabei auch einen guten Schuss Haarspray nicht vergessen. Ein sanfter Schwung in den Längen (Rundbürste verwenden!) erhöht den Wow-Faktor.

Kaputte Spitzen lassen sich in einem lockeren Dutt stilsicher (und schnell) verstecken. Wer mag, arbeitet dafür mit einem Donut. Die Haare offen zu tragen ist dagegen keine gute Idee – sie betonen das „Problem“ nur noch. Ideal: Zuletzt seitlich noch ein paar dünne Strähnen herauszupfen.

Sichtbarer Ansatz Toupier-Frisuren im Sixties-Style machen einen rausgewachsenen Ansatz im Nu unsichtbar. Wichtig ist, dass die Haare nicht zu akkurat frisiert sind. Farbiges Trockenshampoo kaschiert zusätzlich. Auf strenge Scheitel besser verzichten.

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Haarbänder im Flecht-Look oder mit großen Blüten sind total angesagt ©Bijou Brigitte

Platter Ansatz Lässt die Ansatzfülle mal wieder zu wünschen übrig, sind Haarbänder die Retter in der Not. Am besten haften sie, wenn man ihre Unterseite vorher etwas mit Haarspray benetzt. Ob man die bunten Bänder nun direkt am Haaransatz platziert oder in angesagter Hippie-Manier über der Stirn trägt, ist Geschmackssache.

Keine Zeit zum Waschen Fettige Haare sind ein absolutes No-Go. Wer kein Trockenshampoo oder Baby-Puder zur Hand hat, setzt auf die Wet-Optik (engl. wet= nass). Dafür einfach großzügig Gel ins Haar einarbeiten, partienweise zurecht zupfen und kurz anföhnen. Toll bei langen Mähnen: glätten und mit Glanzgel aufpolieren. Gerade im Sommer geht das immer.