So bringt ihr eure Haustiere sicher durch die Weihnachtszeit

So bringt ihr eure Haustiere sicher durch die Weihnachtszeit

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Weihnachten Haustiere
©iStock/Ukususha

Warum Süßigkeiten euren Haustieren schaden – und welche Gefahren Hunden und ­Katzen in der Weihnachtszeit sonst noch drohen.

Was wäre Weihnachten ohne Schokolade, Kerzen und Deko? Weniger bedrohlich – zumindest für eure Haustiere.

Christbaumschmuck

Alarmierend attraktiv: Was funkelt und glitzert, ist auch für Tiere interessant. Aber: Wenn Glaskugeln zu Boden fallen, können sich die Haustiere an den Scherben böse verletzen. Fatal ist auch Lametta. Es verleitet zum Spielen, wird leicht verschluckt und kann zu Vergiftung und Darmverschluss führen.

Süßigkeiten & Plätzchen

Gar nicht lecker: Egal ob Vollmilch oder Zartbitter – Schokolade ist nichts für Hunde. Das Theobromin darin löst in harmlosen Fällen Magen-Darm-Beschwerden aus, kann aber auch zu Lähmungen und Bewusstseinsstörungen führen. Kleine Hunde können sich schon mit 20 bis 30 Gramm Schokolade lebensbedrohlich vergiften. Auch Plätzchen und Gebäck teilt man besser nicht mit seinem Haustier, schon gar nicht, wenn Rosinen drin sind. Ihre Oxalsäure kann bei einigen Hunderassen Nieren­versagen hervorrufen.

Kerzen & Feuer

Maximale Brandgefahr: Ein wedelnder Hundeschwanz, eine verspielte Katze – und schon ist die Kerze oder der Fonduetopf umgefallen. Deshalb Feuer und heiße Flüssigkeiten nie unbeaufsichtigt lassen. Kabel so verlegen, dass die Tiere nicht hängen bleiben können.

Weihnachtsstern & Co

So schön, so giftig: Wenn Hunde oder Katzen am Weihnachtsstern geknabbert oder etwas davon geschluckt haben, ist das meist ein Fall für den Tierarzt. Denn der weiße Saft in den Blättern ist für Haustiere toxisch. Auch Tannen­nadeln können wegen ihrer äthe­rischen Öle gefährlich werden.

Zum Weiterlesen: So fühlen eure Haustiere wirklich.