Test: Welcher Stress-Typ bist du?

Test: Welcher Stress-Typ bist du?

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©iStock/fertnig

Mit Stress geht jeder anders um. Macht unseren Test und findet die für euch passende Strategie heraus.

Noch schnell die Wäsche aufhängen, bevor die Kids in die Schule müssen, dann zur Arbeit und doch konzentriert sein – unsere Verantwortung für Familie, Haushalt und Job kann manchmal echt belastend sein. Dazu kommt die ständige Erreichbarkeit, die in unserer digitalen Welt für viele eine zusätzliche Belastung darstellt. Gebt auf euch acht.

Um dem Alltags-Stress standzuhalten, benötigt ihr Auszeiten: Bewegung, ein gutes Buch, ein Gespräch mit Freunden. Wartet nicht bis zum Burn-out, sondern findet mit unserem Test schon jetzt heraus, welcher Stress-Typ ihr seid und mit welchen Strategien ihr gegensteuern könnt – für ein glücklicheres und gesünderes Leben.

Welcher Stress-Typ bist du?

Finde heraus, welche Anti-Stress-Strategie die für dich beste ist.

Die Disziplinierte

So reagierst du bei Stress: Du gehörst zu den Einzelkämpfern, bist perfektionistisch. Auch unter Druck möchtest du auf andere ruhig und konzentriert wirken und deine Aufgaben ordentlich erledigen. Dabei bist du innerlich schon gereizt. Du leidest deswegen häufiger unter Verspannungen
oder Kopfschmerzen und fühlst dich am Wochenende völlig erledigt.
Das hilft dir:  Um die Verspannungen loszuwerden, benötigt dein Körper
Bewegung. Vermeide dabei aber, ihn in Stressphasen zu Höchstleistungen
anzuspornen. Dir könnte eher ein langer Spaziergang mit einer Freundin
helfen – und dabei darfst du gern auch ein bisschen jammern. Lerne, Nein zu sagen und Aufgaben zu delegieren. Nutze dann die so gewonnene Zeit für deine Entspannung – und hab Mut zur Langsamkeit.

Die Überdrehte

So reagierst du bei Stress: Wenn ordentlich Trubel herrscht, kannst du
das sogar genießen und fühlst dich angespornt. Dabei vergisst du alles um
sich herum, mitunter sogar das Essen. Auf andere wirkst du in diesen Situationen oft überdreht. Du fühlst dich so lange gut dabei, bis dein Kreislauf schlappmacht oder du plötzlich total niedergeschlagen bist.
Das hilft dir: Um das Tempo aus deinem Denken, Handeln und Fühlen zu
nehmen, brauchst du Pausen! Wenn viel los ist, solltest du dir mindestens
einmal pro Stunde eine Minute Zeit zum Durchatmen nehmen – atme dabei
ganz bewusst tief ein und aus. Für einen gesünderen Umgang mit Stress solltest du Entspannungstechniken lernen. Yoga oder autogenes Training
können dir helfen, dich und deine Bedürfnisse besser wahrzunehmen.

Die Dünnhäutige

So reagierst du bei Stress: Du neigst dazu, anderen mehr zu helfen als
dir selbst. Unter Stress befürchtest du, Fehler zu machen, andere Menschen vor den Kopf zu stoßen und nicht mehr gemocht zu werden. Diese Angst kann so weit gehen, dass du wie gelähmt bist und nicht mehr handeln kannst. Nur
dein Körper reagiert – meist mit Allergien, Erkältungen oder Hautproblemen.
Das hilft dir: Stärke dein Selbstbewusstsein, indem du einen inneren Coach aktivierst. Der kann dir wie eine große Schwester gut zureden, dir sagen, dass es auch in Ordnung ist, mal Fehler zu machen, dass du okay bist. Auch mentales Training kann helfen. Mach dir bewusst, dass du dich nicht mit jedem Problem, vor allem nicht mit denen anderer, beschäftigen musst.
Vermeide Zeitdruck und lass mehr Freude in dein Leben.

Was tust du als Erstes, wenn morgens der Wecker klingelt?

Ich drücke noch mindestens einmal die Snooze-Taste.

Ich quäle mich sofort aus dem Bett.

Ich bin sowieso schon vor dem Weckerklingeln wach.

Wie würden deine Freunde dich am ehesten beschreiben?

Hilfsbereit und einfühlsam.

Unterhaltsam und charmant.

Zuverlässig und stark.

Wenn du deinen Gefühlen freien Lauf lassen könntest: Was würdest du tun, wenn du so richtig genervt bist?

Alles stehen und liegen lassen – und einfach davonrennen.

Hemmungslos schluchzen und heulen würde mir guttun.

Ich würde am liebsten laut herumschreien, Türen schlagen oder irgendetwas kaputt machen.

Welche körperlichen Beschwerden sind typisch für dich?

Schlafprobleme, Herzrasen, gelegentlich auch Schwindel.

Allergien, Hautirritationen, Atemwegsbeschwerden.

Kopfweh, Rückenschmerzen, Unterleibsbeschwerden oder auch Magenprobleme.

Was machst du am Wochenende, wenn du dich gerade in einer anstrengenden Phase befindest?

Ich versuche, beim Sport zu entspannen, oder gönne mir ein Gläschen Wein.

Ich lenke mich ab, indem ich besonders viel unternehme.

Ich schlafe lange und viel und ruhe mich auf dem Sofa aus.

Welche dieser Situationen würde dich am meisten belasten?

Menschen, die ich mag oder die mir nahestehen, geraten in einen bösen Streit.

Ich muss vor eine Gesellschaft oder eine größere Gruppe treten und eine Rede halten.

Ich habe einen total wichtigen Termin und mein Auto weigert sich anzuspringen.

Nach zwei Wochen Urlaub musst du wieder zur Arbeit. Wie fühlst du dich?

Ganz okay.

Irgendwie habe ich nach so langer Zeit immer ein bisschen Bammel.

Richtig gut, ich freue mich darauf, meine Kollegen wiederzusehen.

Besitzt du ein Smartphone?

Nein, ich fühle mich von den vielen Möglichkeiten überfordert.

Natürlich, damit habe ich immer den Überblick über alle Termine und Nachrichten.

Klar, ohne Facebook und WhatsApp könnte ich gar nicht mehr leben.

Wie gut kannst du unter Zeitdruck arbeiten?

Ganz normal, das ist eigentlich kein Problem für mich.

Druck jeder Art lähmt mich total und ich komme gar nicht mehr voran.

Ich gerate zwar etwas in Hektik, aber manchmal genieße ich es sogar.

Welche Kritik aus dem Freundeskreis würde dich besonders treffen?

Du bist ganz schön egoistisch.

Du bist langweilig.

Du bist so unbeherrscht.

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