Krass, wie sich unsere Mode verändert hat

Krass, wie sich unsere Mode verändert hat

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Geschichte der Mode
©iStock/Izabela Habur/Yuri_Arcurs/lenanet

In letzter Zeit kamen viele Trends aus der Mode vergangener Jahrzehnte zurück. Dabei fällt erst einmal richtig auf, wie krass sich unser Style doch verändert hat.

Früher war Kleidung einzig und allein zweckdienlich. Sie sollte warm halten und nicht bei der Arbeit stören. Der Begriff Mode wurde erst von der Adelsgesellschaft des 17. Jahrhunderts geprägt. Und von da an hat sich der Kleidungskult stetig weiterentwickelt. Ausladende Röcke und Korsetts wichen weicheren Stoffen und geraderen Schnitten. (Auch hier kam schon der erste „Trend“ zurück in die Mode-Welt: der Stil der Griechen.)

Im 20. Jahrhundert wurde der Stoff dann immer weniger. Frauen durften plötzlich auch Hosen tragen. Und man fing an, einen eigenen „Look“ zu kreieren. Es ging nicht mehr nur um die Kleidung, auch Haare, Make-Up und Accessoires mussten stimmen.

Heutzutage ist fast alles erlaubt, was gefällt. Hauptsache, es unterstreicht den eigenen Stil (den viele immer noch suchen). Aber wie sehr sich die Mode eigentlich gewandelt hat im Laufe der Zeit, ist den meisten gar nicht klar.

Ein amerikanischer YouTube-Channel hat das in einem ziemlich coolen Video zusammengefasst:

Schönheitsideale der Geschichte:

Aber nicht nur die Mode, auch die Vorstellung des perfekten Frauenkörpers hat sich in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten drastisch geändert. Ein paar Einblicke gibt es auch hier:

In welcher Epoche wärt ihr am besten aufgehoben?