Wiedersehen nach 20 Jahren – mit prickelnden Folgen

Wiedersehen nach 20 Jahren – mit prickelnden Folgen

von -
Erotisches Wiedersehen
©iStock/itsskin

Bis zum Abitur waren sie ein Paar. Als sie sich fast 20 Jahre später auf dem Rummel ihrer Heimatstadt wieder begegnen, knistert es sofort…

Es fühlte sich ein bisschen wie Nach-Hause-Kommen an: Es war Samstagabend und ich schlenderte gerade mit meiner besten Freundin Marika über das große Volksfest, als ich ihn da plötzlich zwischen der Zuckerwatte-Bude und dem Autoscooter stehen sah. Marcel – meine große Jugendliebe. Lachend fielen wir uns in die Arme. Er sei auf Besuch bei seinen Eltern, erzählte er. Eine gefühlte Ewigkeit war es her, dass wir uns zuletzt gesehen hatten. Bilder von unbeholfenen Küssen im Kino und aufregenden Discobesuchen blitzten in meinem Kopf auf. Marcel war der erste Mann, mit dem ich geschlafen habe.

Von ihm ging eine besondere Anziehung aus

Jetzt schaute ich ihn an und war fasziniert, denn aus dem recht schlaksigen Teenager von damals war ein selbstbewusster, charmanter und richtig wortgewandter Mann geworden. Wir beschlossen spontan, noch ein wenig zu bleiben. Es wurde allmählich dunkel und Marika hatte sich gerade auf den Heimweg gemacht. Mit einem Lächeln deutete Marcel aufs Riesenrad. „Sollen wir?“ Und schon saßen wir dicht nebeneinander in der Gondel und hoben gemeinsam ab. Ich weiß nicht mehr, ob es am Höhenunterschied lag oder an Marcel, der plötzlich meine Hand griff – aber mein Herz fing an, wie wild in meiner Brust zu pochen. Als die Gondel ihren höchsten Punkt erreichte und unter uns die unzähligen bunten Lichter den Platz und die umliegende Stadt erhellten, trafen sich schließlich unsere Lippen. Sein Kuss kam mir
vertraut und auf prickelnde Weise doch völlig fremd vor. Es schien ein ganz besonderer Sog von ihm auszugehen, dem ich mich nicht entziehen konnte und der mich alles um uns herum vergessen ließ.

Der Abend war noch lange nicht vorbei

„Ich will nicht, dass es jetzt vorbei ist“, flüsterte mir Marcel ins Ohr. Hand in Hand verließen wir den Rummel und machten uns auf den Weg in meine Wohnung. Es war fast wie damals, als mich Marcel nachts nach Hause gebracht hatte. Nur dass wir jetzt ins Taxi stiegen statt auf seine Vespa. Ich war nervös, aber irgendwie ruhig zugleich, als die Wohnungstür hinter uns zufiel und er mich erneut küsste. Diesmal viel intensiver und fordernder. Schauer der Lust zogen durch meinen Körper. Gierig zog ich seinen Körper näher an meinen und ließ meine Hände an seinem Rücken bis zu seinem festen Po hinuntergleiten. Das köstliche Ziehen zwischen meinen Beinen wurde immer stärker, als er die empfindliche Stelle an meinem Hals liebkoste. Er wusste scheinbar noch ganz genau, wie er mich um den Verstand bringen konnte.

Ich wollte ihn in mir spüren

Unvermittelt zog er meine Bluse aus dem Hosenbund und über meinen Kopf. Ich genoss es, wie er kurz innehielt und mich musterte. „Du siehst noch genauso heiß aus wie früher“, raunte er mir ins Ohr. Voller Verlangen zog auch ich ihm das Shirt aus. Endlich spürte ich seine nackte Haut auf meiner. Eng umschlungen und ohne die Lippen voneinander zu lösen, fielen wir aufs Bett. Marcels Finger rutschten hinunter über meinen Bauch in mein Höschen und begannen, mich dort sanft zu massieren. Ich konnte nicht mehr warten, ich musste ihn spüren. Sofort. Welle um Welle brach die Lust über mich herein, als ich auf ihn glitt und seine harte Männlichkeit in mich aufnahm. Wieder und wieder reizten seine Finger dabei die empfindlichen Knospen meiner Brüste und aus der anfänglichen Behutsamkeit wurde ein wilder Ritt, der mir den Atmen verschlug. Als der erlösende Höhepunkt über uns beide hereinbrach, da wusste ich – bis zu unserem Wiedersehen würden nicht noch mal 20 Jahre verstreichen.