Die schnellste Kasse & weitere Zeitspar-Tricks im Supermarkt

Die schnellste Kasse & weitere Zeitspar-Tricks im Supermarkt

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Supermarkt
©iStock/FangXiaNuo

Ihr habt das Gefühl, im Supermarkt immer an der Kasse zu stehen, an der es am längsten dauert? So erkennt ihr die schnellste und noch mehr Tricks, um beim Einkaufen Zeit zu sparen.

Die schnellste Kasse

An der Supermarkt-Kasse sind volle Wagen super. Da das Bezahlen und Einpacken großer Mengen die meiste Zeit kostet, solltet ihr euch immer dort anstellen, wo am wenigsten Leute warten – egal wie voll deren Wagen ist. Laut Berechnungen der New York Times dauert das Begrüßen, Verabschieden, Einpacken und Bezahlen durchschnittlich 41 Sekunden, für jeden weiteren Artikel kommen 3 Sekunden dazu. Also brauchen Menschen mit wenig Dingen länger.

Außerdem lohnt es sich, die Kasse zu wählen, die am weitesten links ist. Da die meisten Menschen Rechtshänder sind, neigen sie dazu, auch die rechten Kassen auszuwählen.

Obst-Käufer und Ältere meiden

Wird Obst und Gemüse noch an der Kasse abgewogen, solltet ihr in die Einkaufswagen der anderen spähen und euch dann eher hinter Chips-Essern anstellen als hinter Frischkost-Fans. Auch Flaschen-Rückgaben oder Reklamationen brauchen Zeit. Reiht euch besser dort ein, wo abzusehen ist, dass weder Pfand noch Waren zurückgegeben werden. Da ältere Leute meistens bar zahlen und auch für das Abräumen mehr Zeit benötigen, solltet ihr die ebenso meiden wie männliche Verkäufer, da sie meist weniger effektiv sind als Frauen.

Der richtige Einkaufstag

Geht möglichst an einem Dienstag einkaufen. Nicht nur, weil die Läden dann die meisten Angebote haben. Sie sind Anfang der Woche auch leerer. Dann noch den Mittagspausen-und Feierabendandrang meiden und die Chancen auf einen Blitzeinkauf stehen gut. Am wenigsten los ist übrigens eine halbe bis eine Viertelstunde vor Ladenschluss. Wenn man Pech hat, kriegt man dann aber auch nicht mehr alles.

Die beste Vorbereitung

Wer weiß, wo in „seinem“ Supermarkt was steht, ordnet den Einkaufszettel nach den Laufwegen. Das spart Zeit – und übrigens auch Geld. Denn je länger man im Laden herumirrt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dinge im Wagen landen, die man eigentlich gar nicht kaufen wollte.