Charme lernen: In 7 Schritten wickelt ihr jeden um den Finger

Charme lernen: In 7 Schritten wickelt ihr jeden um den Finger

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Charme lernen
©iStock/jacoblund

Manche Menschen sind uns sofort sympathisch – wie machen die das nur? Wir sagen euch, wie man Charme lernen kann.

Beliebt zu sein hat viele Vorteile: Sympathische Menschen umschiffen Konflikte mit einem Lächeln, im Beruf geht es schneller voran und sie schließen leichter Freundschaften. Wer Charme versprüht, schafft es, ein breit gefächertes soziales Netz um sich herum zu spinnen – und zwischenmenschliche Bindungen beeinflussen Studien zufolge sogar unsere Lebenserwartung. Das sind die sieben wichtigsten Punkte, die wir uns von beliebten Menschen abschauen können – und mit denen wir Schritt für Schritt Charme lernen.

Sich öfter bedanken

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft und bleiben in Erinnerung. Selbst dann, wenn sie nur symbolisch sind. Ein aufrichtiges Dankeschön vermittelt eurem Gegenüber ein wohliges Gefühl – er wird wertgeschätzt und fühlt sich wichtig. So wird er euch auch in Zukunft helfen.

Klarer kommunizieren

Wer um den heißen Brei redet, beschwört Missverständnisse herauf. Zudem wirken zaudernde Menschen unsicher. Setzt auf klare, eindeutige Sätze, sprecht langsam mit Pausen und lasst unnötige Ausschmückungen weg.

Sich Geburtstage merken

Am besten ist es, sich die Geburtstage von Kollegen und Bekannten im Kalender einzutragen. Für euer Gegenüber ist es ein ganz besonderer Tag – er oder sie möchte für ein Weilchen mal im Mittelpunkt stehen. Wenn ihr euch an diesen Tag erinnert, vermittelt ihr Interesse und Anteilnahme an euren Mitmenschen.

Spiegel-Technik

Forscher sprechen vom „Resonanzphänomen“: Finden wir jemanden sympathisch, imitieren wir ihn unbewusst. Unsere Gestik und Mimik spiegelt ihn subtil. Diesen Effekt kann man beim Charme lernen bewusst einsetzen. Nippt z.B. zur gleichen Zeit am Kaffee wie euer Gesprächspartner.

Aktiv zuhören

Nichts wirkt unsympathischer, als nur auf die nächste Gesprächspause zu warten, um das Thema wieder auf sich selbst zu bringen. Aktiv zuhören hat gleich zwei positive Aspekte: Euer Gegenüber fühlt sich respektiert und ihr sammelt Sympathie-Punkte.

Um Rat fragen

Wer andere unaufgefordert mit Ratschlägen bombardiert, wirkt wie ein selbstverliebter Besserwisser. Aber: Wir alle geben gern unseren Senf dazu und stellen unsere Kompetenz unter Beweis! Bietet euren Mitmenschen dazu eine Gelegenheit. Diese werden sich schlau und gebraucht fühlen.

Kollegen öfter mit Namen ansprechen

Wie hieß die neue Kollegin noch mal? Merken wir es uns nicht, vermitteln wir dadurch Geringschätzung. Verwendet ihr stattdessen den Namen, bedeutet das: „Du bist uns wichtig!“