Alternative Suchmaschinen: Es muss nicht immer Google sein

Alternative Suchmaschinen: Es muss nicht immer Google sein

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Suchmaschinen
©iStock/FotoCuisinette

Wenn es um Suchmaschinen geht, ist bei den meisten Internet-Nutzern Google die erste Wahl. Dabei bieten andere oft mehr. Zum Beispiel den Schutz eurer Daten.

Google funktioniert prima. Warum sollte man also andere Suchmaschinen ausprobieren? Zum Beispiel, weil man die Umwelt oder die eigenen Daten schützen möchte…

Umweltfreundlich: Ecosia

Die Öko-Suchmaschine arbeitet nicht nur CO2-neutral, es gehen auch 80 Prozent des Einnahmeüberschusses aus Werbung plus Prozente aus Shopping-Einnahmen an ein Regenwaldprojekt. Damit möchte die deutsche Firma mit einer Milliarde Bäume den brasilianischen Regenwald vergrößern. Pro Suchanfrage werden laut Ecosia 0,4 Cent gespendet.

Mehr Privatsphäre: Startpage & DuckDuckGo

Zwei Suchmaschinen, die durch erhöhten Datenschutz üerzeugen. Sie speichern weder eure Suchergebnisse noch IP-Adressen. DuckDuckGo mit dem lustigen Entenlogo sitzt in Amerika, Startpage in den Niederlanden. Letztere hat als einzige eine offizielle Datenschutz-Zertifizierung.

Social-Media-Integration: Qwant

Diese Suchmaschine zeichnet sich durch spezielle Suchkategorien. Hier könnt ihr gezielt nach Social Media-Einträgen, Nachrichten oder Videos suchen. Außerdem werden alle Cookies nach dem Besuch der Seiten gelöscht. Der Sitz des Unternehmens ist in Frankreich.

Weniger Werbung: Cliqz

Cliqz ersetzt nicht nur die Suchmaschine, sondern gleich den kompletten Browser. Der schützt vor Werbung und Tracking. Beim Surfen hinterlässt man also keine verfolgbaren Spuren. Es gibt ihn als Desktop-Version oder als App fürs Handy