Süßes für euren Vorratsschrank! Der neue Leibniz Butterkeks!

Süßes für euren Vorratsschrank! Der neue Leibniz Butterkeks!

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Leibniz
© Bahlsen

Neues vom König der Butterkekse: Leibniz Keks’n Cream. Pünktlich zum 125. Geburtstag gibt es den Keks jetzt im Doppelpack mit leckerer Schokoladencreme. Wir verlosen Nasch-Pakete!

Leibniz
© Bahlsen

Wer kennt ihn nicht – den Leibniz Butterkeks mit seinen 52 Zähnen. Seit 125 Jahren begeistert er Kinder und Erwachsene. Doch was ist besser als ein Leibniz Butterkeks? Klar! Zwei Leibniz Butterkekse. Deshalb gibt es den Original Butterkeks jetzt auch als Doppelpack mit leckerer Schokoladencreme: den Leibniz Keks’n Cream.
Der Leibniz Butterkeks wurde 1891 von Hermann Bahlsen in Hannover erfunden und hat seitdem viele Generationen von Familien begleitet. Mit seinen 16 Millionen verkauften Packungen (2015) gilt er weltweit als König der Kekse. In diesem Jahr feiert der Butterkeks seinen 125. Geburtstag. Daher haben wir uns seine Geschichte mal etwas genauer angeschaut:

Die Geschichte im Zeitraffer:

Leibniz
© Bahlsen

1889 Hermann Bahlsen ist 30 Jahre alt und eröffnet die Bahlsen Bäckerei mit 10 Mitarbeitern in der Friesenstrasse in Hannover.
1891 Die Geburtsstunde des Leibniz Butterkeks – zunächst als „HCF Cakes“, inspiriert durch die englischen „Cakes“ und „Biscuits“, kurz darauf dann als „HCF Leibniz Cakes“ nach dem Universalgenie Gottfried Wilhelm Leibniz (1664-1716) – ganz im damaligen Trend, Lebensmittel nach berühmten Persönlichkeiten zu benennen. Zunächst werden die Kekse lose verkauft, so wie hier am Bahnhof…
1893 Leibniz-Cakes werden ein Renner! Dafür gibt es auf der Weltausstellung in Chicago die Goldmedaille: Die Jury lobt den feinen Buttergeschmack.
1898 Die erste Leuchtreklame für Leibniz-Kekse – und damit die zweite in Deutschland überhaupt – erstrahlt am Potsdamer Platz in Berlin.
1904 Die TET-Kartonverpackung kommt: Die revolutionäre Verpackung hält die Leibniz- Cakes länger frisch und knackig.
1905 Die erste Fließbandförderanlage der europäischen Industrie zur Produktion der „Leibniz Cakes“ steht in Hannover – acht Jahre bevor Henry Ford das Fließband in der Automobilbranche einführt.
1911 deutscht Hermann Bahlsen den „Leibniz Cake“ kurzerhand in „Leibniz Keks“ ein und beseitigt so die Schwierigkeiten vieler Menschen mit der englischen Aussprache. Die Wortfindung „Keks“ wird einige Jahre darauf auch in den Duden aufgenommen.
1919 Die Kriegsgeschehnisse und die Rationierung von Rohstoffen schränken die Produktion der Butterkekse stark ein. Erst 1919 kann die Produktion des Leibniz-Keks nach Originalrezept wieder starten.
1923 Teurer Genuss in der Zeit der Hyperinflation: Eine Packung Leibniz-Keks kostet um das Jahr 1923 sage und schreibe 400 Milliarden Mark!
1944 Wieder fehlt die Butter: Die Herstellung der Leibniz-Kekse muss eingestellt werden. Ersatzweise gibt es einen hochwertigen Hartkeks in gleicher Größe.
1946 Das Original kommt zurück: Der Leibniz-Keks wird wieder nach Original-Rezept in der bekannten Vorkriegsqualität gebacken.
1971 Die unverwechselbare, sonnengelbe Verpackung kommt auf den Markt.
2016 Der Leibniz Butterkeks feiert seinen 125. Geburtstag! Zur Feier des Tages kommt der Kult-Keks nun mit zwei Original Leibniz Butterkeksen mit leckerer Schokoladencreme! Das ist der neue Keks’n Cream –
Happy Birthday Leibniz!

Das Gewinnspiel:

Wir verlosen 20 Kekspackages à 25 Euro! Zum Mitmachen einfach Formular ausfüllen. Einsendeschluss ist der 17.10.2016. Viel Glück!

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