Fast zu schön zum Essen: Speisen anrichten wie die Profis

Fast zu schön zum Essen: Speisen anrichten wie die Profis

Speisen anrichten
Mit Hilfe eines Metallrings könnt ihr Speisen schön in Form bringen. ©iStock/Milkos

Schmecken muss es, keine Frage. Aber das Auge isst mit! Mit diesen Tipps holt ihr das Beste aus euren Speisen heraus – für den doppelten Genuss.

Der richtige Teller

Ein schlichtes, einfarbig helles Geschirr liefert den besten Hintergrund für ein kunstvolles Speisearrangement. Wenn ihr die Teller dann noch vorher anwärmt, kühlt das Essen nicht aus und eure Gäste können es in aller Ruhe genießen.

Farbakzente setzen

Knackiges Gemüse neben eher farblosen Speisen (Fleisch, Kartoffeln etc.) bringt Abwechslung auf den Teller.

Soße zuerst

Erst die Soße, dann das Fleisch – das ist ein Klassiker der gehobenen Gastronomie. So oder so sollte man Soßeimmer sparsam dosieren und zum Nachgießen besser in einer Sauciere zur Verfügung stellen.

Die perfekte Anzahl

Eine ungerade Anzahl einer Speise wirkt für unser Auge immer stimmiger. Also besser drei Karotten auf den Teller legen anstatt zwei.

Beilagen-Kunst

Nudeln sehen gut aus, wenn sie aufgedreht und als Nest serviert werden. Reis, Kartoffelpüree, Couscous & Co bringt man mit einem Metallring schön in Form.

Eyecatcher

Die Hauptspeise spielt die Hauptrolle und sollte entsprechend in Szene gesetzt werden. Ihr Platz ist ca. auf 6 Uhr, da zieht sie die Blicke am meisten auf sich.

Platz lassen

In der Sterneküche bleibt der Rand grundsätzlich komplett frei. So streng muss man nicht sein. Aber überladen sollte man einen Teller auch nicht. Weniger wirkt viel appetitlicher.

Zum Weiterlesen:

Warum es auf die richtige Reihenfolge beim Essen ankommt, erfahrt ihr hier.

Ähnliche Artikel