5 Spargel-Geheimnisse, die ihr kennen solltet

5 Spargel-Geheimnisse, die ihr kennen solltet

Spargel
©iStock/hsvrs

Vom Quietsch-Test bis zur richtigen Lagerung: Mit diesen Tricks schmeckt unser Frühlings-Liebling Spargel gleich viel besser.

Warum es quietschen muss und Spargel am besten mit Mullbinden gekocht werden sollte.

Der gute Ton

Für einen Frischetest zwei Stangen aneinander reiben. Quietscht es? Prima! Wenn dann noch die Köpfchen zu und die Schnittstellen glatt sowie feucht sind, kann man bedenkenlos zugreifen.

An die Teller

Ist der Spargel geschält, sollte er rasch auf den Tisch kommen. Lecker ist er maximal bis zum nächsten Tag – und auch nur, wenn er komplett in eine Plastikfolie gewickelt im Kühlschrank lag.

Verband anlegen

Vor dem Kochen die Stangen bündeln – mit Mullbinden! Vorteil: Die Stangen bleiben ganz und man kann die Pakete leichter wieder rausfischen.

Brottrick

Ins Kochwasser muss Salz, das ist unbestritten. Viele geben auch Zitrone und Zucker zu. Letzterer soll Bitterstoffe mildern. Wer die leichte Süße nicht mag, kann aber auch ein Stück Brot mitkochen.

Aus der Dose

Ideal ist ein Spargeltopf mit Siebeinsatz. Alternativ kann man es mit einer hohen Konservendose probieren. Löcher in den Boden stanzen und mit dem Spargel im Topf platzieren. Nur so viel Wasser nehmen, dass die Stangen gerade eben bedeckt sind.

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